Wandern Neuseeland - Auf was müssen Sie achten?

Überschätzen Sie sich nicht. Übertreiben Sie es nicht mit den Wanderwegen. Sie sollten auf jeden Fall immer darauf achten welche Fitnesslevels angegeben sind. Außerdem sollten Sie auf die Länge der Strecke achten, nicht dass Sie nicht mehr zurück kommen.

Das Wetter in Neuseeland kann unberechenbar sein. Achten Sie immer auf die Wettervorhersage und nehmen Sie Warnungen ernst. Das Wetter kann sehr schnell umschlagen.
Nehmen Sie immer Proviant mit. Es ist sehr wichtig Wasser dabei zu haben und viel zu trinken. Für den Kreislauf ist es hilfreich wenn man eine Banane ist oder eine dabei hat.
Es gibt in Bücherläden oder Büchereien tolle Wanderführer. Ich kann von der Firma Lifestyle die Wanderführer sehr gut empfehlen. Von dieser Firma gibt es für viele Regionen Wanderführer.

Für Wanderbegeisterte ist Neuseeland einfach ideal. Gerne schlage ich Ihnen einige tolle Wanderwege vor.

Tasman:

Da ich mich die meiste Zeit auf der Südinsel aufhalte, kenne ich hier einige tolle Wanderwege. Wandern in Tasman bietet sehr viele Möglichkeiten für alle Wanderklassen. Ob Familien mit Kindern oder erfahrene Wanderer, es ist für jeden etwas dabei.

Was gehört alles zu Tasman?

Abel Tasman Nationalpark und Nelson Lakes Nationalpark
Motueka, Mapua, Richmond, Nelson, Brightwater, Tapawera, St. Arnaud und vieles mehr.

Ich finde die Wanderwege hier abenteuerlich aber trotzdem gut ausgebaut. Es gibt hier vieles zu sehen. An manchen Wanderwegen in Abel Tasman fühlen Sie sich wie ein Entdecker oder Abenteurer.


Walk Rabbit Island (Moturoa)
Leichter Level

Rabbit Island bietet eine achteinhalb Kilometerlange Küstenstraße. Hier ist es ist ideal für Familien mit Kindern. Nach der einstündigen Wandertour können Sie hier toll Picknicken, Grillen, Volleyball oder Kricketspielern. Außerdem gibt es viele Parkmöglichkeiten direkt am Strand wo die Wanderung beginnen kann.

Gehen Sie direkt am Strand entlang und genießen Sie die frische Prise.

Rabbit Island ist ideal um den Arbeitsalltag ausklingen zu lassen. Es ist eine leichte Tour, die keine Anstrengung erfordert.

Mount Arthur Trails
Dauer ca. 4 Stunden
Level: Gute Fitness erforderlich

Mount Arthur und die Tablelands im Kahurangi Nationalpark sind auf jeden Fall ein Erlebnis wert. Hier ist es schon etwas anspruchsvoller. Die Landschaft bietet hohe Berge, tiefe Schluchten und klare Seen.

Es gibt verschiedene längere und kürzere Wanderwege. Um zu den Ausgangspunkten für alle Wege zu kommen folgen Sie der West Bank Road und biegen Sie dann in die Graham Valley Road ein. Sie kommen dann zu einem Parkplatz mit Telefonen, Toiletten und einem Informationsstand. Im Winter ist diese Route allerdings oft sehr glatt und eisig.

Von hier aus können Sie den ersten Teil Ihrer Wanderung beginnen, zur Flora Hut. Das ist ein ca. zweistündiger Weg und ideal für Familien.
Danach können Sie zurück wandern oder weiter zur Mount Arthur Hut. Dies dauert nochmal ca. eine Stunde.

Es ist eine tolle und beeindruckende Tour, die ich sehr empfehlen kann.

Im Abel Tasman Nationalpark können Sie ebenfalls tolle Buschwanderungen machen, die aber auch an der Küste entlang führen. Es ist eine beeindruckende Landschaft und Sie haben von hoch oben den besten Blick auf die traumhaften blauen Buchten. Es gibt leichte und etwas anspruchsvollere Wanderwege. Sie können hier mehrtägige Wandertouren machen und in einer Hütte übernachten. Wenn Sie wollen, können Sie hier auch Wandern, Kajaken und Bootstouren miteinander verknüpfen.

Wandern in den Bergen und im Busch der Südinsel ist sehr beeindruckend. Ich war noch nie ein großer Wanderfan, aber seit ich hier bin, bin ich schon mehrmals durch den Busch gewandert oder auf einen Berg geklettert. Tolle Ausblicke und steile Schluchten faszinieren mich.

Neuseeland Wandern

Die neuseeländische Natur ist vielfältig und ursprünglich. Durch Wanderwege kann man Einblicke in dieses eindrucksvolle Land bekommen. Jedes Jahr zieht Neuseeland unzählige Touristen an, die besonders an der Natur des Landes interessiert sind.

Das Department of Conservation hat dafür 9 Wanderwege ausgesucht, die als Great Walks of New Zealand bezeichnet werden und die Vielfalt des Landes wiederspiegeln. Die Wanderwege können zu Fuß, mit dem Fahrrad oder zum Teil mit dem Kanu (Whanganui Journey) bezwungen werden.

Zu populären Reisezeiten können die Wege sehr frequentiert sein, da sie auch unter Einheimischen beliebte Ziele sind. Die Wege sind in Teilabschnitte gegliedert und so hat man auch die Möglichkeit nur Teile der Strecke zu erkunden und die Landschaft zu genießen.

Auf der Nordinsel sind das folgende Wege:

  • Tongariro Northern Curcuit: Diese Mehrtageswanderung (48 km)  führt rund um den aktiven Vulkan, den Mount Ngauruhoe und wunderschöne Kraterseen sowie Lavaströme. Auf jeden Fall ist diese Wanderung eine der schönsten Strecken der Welt. Hat man nur wenig Zeit sollte man den Teilabschnitt Tongariro Crossing wandern, der innerhalb eines Tages bewältig werden kann. Der neuseeländische Sommer gilt als beste Zeit den Track zu besuchen.
  • Whanganui  Journey: Diese 145km lange Mehrtages-Kajak-Tour führt durch den Whanganui Fluß und unberührte Natur.
  • Lake Waikaremoana Track: Dieser Weg (46km) führt rund um den See vorbei an Wasserfällen und einen geheimnisvollen  "Feenwald".

Auf der Südinsel gibt es weitere 4 Wanderwege:

  • Abel Tasman Coast Track: Von Strand zu Strand wandert man hier 51 km vorbei an atemberaubenden Felsformationen.
  • Heaphy Track: 82km durch einen von Kontrasten geprägten Weg: Regenwald, Buschland, Berge und palmenreiche Strände.
  • Kepler Track: Dieser 60km lange Weg führt durch die aus Herr der Ringe bekannten, an Felswänden herabstürzenden Wasserfällen und allen anderen Fjordland Besonderheiten.
  • Milford Track: Dieser Wanderweg (54km) ist wohl der bekannteste in Neuseeland. Er führt vorbei an Neuseelands höchsten Wasserfällen, den Sutherland Falls.
  • Routeburn Track: Dieser etwas kürzere Track (32km) führt durch Gebirge und atemberaubende Aussichten auf Täler. Dieser Weg ist nicht für Wintermonate geeignet, da es oft Lawinenwarnungen in der Gegend gibt!

und 1 Weg auf Steward Island, den

  • Rakiura Track: Unberührte Natur und vielleicht die Möglichkeit einen Blick auf einen Kiwi in freier Natur zu erhaschen bieter dieser 36km lange Weg entlang der Küste und über Bergrücken.

Greymouth, Arthur Pass und Punakakis „Pancake Rocks"

Nach unseren nassen Tagen in der Gletschergegend fuhren wir weiter dir Westküste entlang nach Greymouth. Dort checkten wir in ein Vierbettzimmer in dem „Global Village Backpackers" ein und trafen dort Freunde von uns wieder. Das Hostel an sich ist nett gestaltet, es ist alles ein bisschen Hippie und bunt, aber man fühlt sich in dem gemütlich Wohnzimmer und auch in den anderen Räumlichkeiten schnell wohl. Neben schönen Bädern punktet diese Unterkunft noch mit kostenlosen Kajaks und viel Grün rundherum, die angebotenen Fahrräder waren jedoch der letzte Schrott und in den Gängen roch es teils nach Erbrochenem. Abgesehen von diesem Geruch war aber sonst alles vollkommen zufriedenstellend, unser Zimmer war geräumig und nett gestaltet und vor allem dir alternative Einrichtung verlieh dem Ganzen seinen eigenen Charme. Unternehmen konnten wir nur dank dem Wetter immer noch nicht viel, daher waren unsere einzige Aktivitäten eine versuchte Fahrradtour – die Ketten der Räder sprangen andauernd hinaus, daher mussten wir zu Fuss zurückgehen – und ein Spaziergang am Strand entlang zu dem steinernen Warft, neben dem die Surfer auf die perfekte Welle warten. Ansonsten hätte es noch eine Brauereitour gegeben, jedoch wurden die Räumlichkeiten gerade umgebaut und daher lief die ganze Führung auf der Leinwand ab und das mussten wir nun nicht unbedingt sehen.

Nach einer Nacht dort ging es dann in meinem Falle mit zwei meiner dort wiedergetroffenen Bekannten und ohne meine vorigen Reisebegleiter, welche nach Nelson fuhren, weiter zum Arthur Pass. Nach zwei Stunden Fahrt durch eine schöne Berggegend kamen wir dann in dem Dorf am Arthur Pass an und checkten dort in das YHA-Hostel ein. Für 15 Dollar konnten wir die Einrichtungen benutzen, nur schliefen wir in der Nacht auf dem Parkplatz des Hostels in unseren Autos. Nachdem wir eingecheckt hatten machten wir uns auf zu einem Spaziergang zu den Wasserfällen nahe des Dorfes und genossen die paar Sonnenstrahlen, die endlich durch die Wolkendecke brachen. Für unsere eigentlich geplante große Wanderung auf den Gipfel des benachbarten Berges war das Wetter aber noch zu unbeständig und in dem DOC-Informationscentre wurde uns geraten, unser Glück besser morgen zu versuchen. Daher ging es abends früh in unsere Autos zum schlafen, wir mussten ja am nächsten Morgen fit für den Berg sein! Wie gehofft zog das Wetter über den Vormittag auf und als wir nach vier Stunden steilem Aufstieg an Wasserfällen und Schluchten vorbei auf dem Gipfel ankamen, hatten wir eine tolle Aussicht über die Berglandschaft. Einen weiteren Unterschied zu Deutschland lernte ich dort auch kennen: Anstatt Dohlen fliegen Kea-Papageie herum und versuchen etwas von dem Essen der Wanderer abzubekommen. Gefürchtet sind diese Papageie im Bezug auf Autos, da sie es lieben an Gummi zu knabbern und auch vor Fahrzeugdichtungen nicht Halt machen – wer einen stabilen Schuh anhat, der kann die Spitze den Vögeln hinhalten und sie etwas an dem Schuh knabbern lassen, dabei entstehen tolle Fotos! Nach unserem genauso steilen Abstieg, der sich sehr zu ziehen schien, wollten wir etwas zu essen in dem einzigen kleinen Lebensmittelgeschäft kaufen, welches sich in dem Restaurant an der Hauptstraße befindet. Nachdem wir aber das Unglaublichste überhaupt gesehen hatten, verging uns der Appetit auf das angebotenen Essen: Das Fleisch war seit zwei Monaten abgelaufen und wurde trotzdem normal zum Verkauf angeboten! Nach einem Beweisfoto davon gingen wir dann lieber in das gegenüberliegende Cafe, um uns bei einem Kaffee von der Wanderung zu erholen. Mit der Gastronomie schienen sie es nur allgemein in diesem Ort nicht so zu haben, in dem Kaffee schwamm eine Zwiebel…. Zum Glück hatten wir noch ein paar Lebensmittel dabei und daher mussten wir für das Abendessen und Frühstück kein abgelaufenes Essen kaufen. Nach diesem sportlichen und kulinarischem Erlebnis in Mitten der Berge fuhren wir wieder zurück an die Westküste, um zu unserem nächsten Stopp, den „Pancake Rocks", zu gelangen. Wer aber von der Ostküste zur Westküste oder andersherum gelangen möchte, der kann über den Arthur Pass fahren und die tolle Aussicht auf die Berge genießen oder sogar mit dem Zug diese Strecke zurücklegen. Diese Zugfahrt wird von vielen Touristen als landschaftlich sehr schön beschrieben, es ist aber mit Sicherheit nicht die billigste Art vom Fleck zu kommen. Eine der tollen Bergtouren in dieser Gegend sollte man jedoch unbedingt auf seiner To-Do-Liste stehen haben!

Wir sind auf jeden Fall nicht weiter in den Osten, sondern zurück an die Westküste um die berühmten „Pencake Rocks" zu besichtigen. Diese Steinformationen haben ihren Namen daher, dass sie flach wie Pfannkuchen einer auf dem anderen liegen und wie Säulen in die Höhe ragen. Man wird auf einem Weg an all den Steinformationen und einem „Blowhole", in dem das Wasser bei Flut an den Wänden hochspritzt, vorbeigeführt und die Informationstafeln entlang des Rundweges klären über die Entstehung und Besonderheiten auf. Reist man per Bus durch Neuseeland, ist dies meist ein Stopp, an dem die Busse anhalten und eine halbe Stunde warten, damit man diesen Weg gehen kann. Meine Meinung über diesen Sightseeingspot ist geteilt, einerseits ist es eine schöne Küste und die Steinformationen machen es definitiv besonderer, aber es wird mehr bejubelt behandelt, als es eigentlich verdient hat. Solche „Pancake Rocks" kann man zum Beispiel auch in Fiji sehen und dort ohne Massen von Reisegruppen um einen herum…. Trotzdem war es ein schöner Zwischenstopp und wir blieben die Nacht in dem Dörfchen auf dem Campingplatz „Punakaki Motor Camp" am Meer, der wunderschön gelegen war und viel Platz bot.

Von dort aus fuhren wir am nächsten Tag weiter nach Westport, wobei wir auf dem Weg noch an einem buntgeschmückten Markt anhielten und ich einen Haifischzahn als Souvenir kaufte, der angeblich 50.000 Jahre alt sein solle. Es war ein netter Markt, der schöner war als jeder Stadtmarkt, nur die Geschichten der Verkäufer sollte man lieber nicht glauben… Auf diesem Teil der Straße gibt es viele kleine Wanderungen und Aussichtspunkte, man könnte sich in Neuseeland auch Tage lang nur für Straßen und Zwischenstopps Zeit nehmen. Wir fuhren aber recht zügig durch bis nach Westport und trafen dort wieder auf unsere Bekannten und von da an lebte ich auch ein bisschen das Surferleben – zwar ohne zu surfen, aber mit Surfern als Reisebegleiter…

Über das Wandern in Neuseeland

Neuseelands Naturgewalten kann man mit tausenden von Wörtern beschreiben ohne doch wirklich  auf den Punkt gekommen zu sein.  Daher ist es wohl die cleverste und einfachste Art sich ein Paar gutes Schuhwerk anzulegen, sich ein Rucksack mit ein bisschen Proviant zu schnappen und ab in die Natur abzutauchen und das Land mit allen Sinnen selbst zu entdecken.

Es gibt wahrscheinlich keinen besseren Weg als der des Wanderns, um die unberührten Landschaften näher zu betrachten und zu genießen. Die außergewöhnliche Schönheit der National Parks ist jeweils für sich ein Unikat und mit nichts in der Welt zu vergleichen, ganz gleich für welchen Park man sich am Ende entscheidet. Und dies wäre eigentlich auch das einzige „Problem“, sich zu entscheiden in welchen National Park man sich umschauen möchte.

Die Artenvielfalt ist enorm, sei es durch streng überwachte Naturschutzgebiete, am Meer entlanglaufende Kliffe, wildbewachsene Waldgebiete oder gar ganze Gletscher, die Auswahl ist nicht zu unterschätzen. Man sollte sich im Vorfeld daher schon mal gut überlegen, was einem am meisten interessiert und sich Prioritäten setzen, um später Engpässe im Zeitplan zu vermeiden. Hat man diese Aufgabe der Wahl erstmal gemeistert, steht dem Wandertrip eigentlich nichts mehr im Wege.

Jeden wie es gefällt oder genehm ist, ist dann zu entscheiden, ob man eine 30-Minuten Wanderung, eine Drei-Stunden oder gar eine Drei-Tageswanderung machen möchte. Alles ist drin. Die National Parks sind so ausgerichtet, dass das Netz der Wanderpfade sich an die individuellen Bedürfnisse anpassen, sei es an die körperliche Fitness oder die zur Verfügung stehende Zeit.

Oder aber man hat schon im Vorfeld genaue Vorstellungen, was man auf dem Trip sehen möchte, nämlich Abenteuer!  Es gibt auch hier wieder eine Vielzahl von Angeboten, die an Varietät an Kontrasten nicht extremer sein könnten. Da haben wir zum einen die viertägige Milford Wanderung in Fiordland, die mit Regenwäldern, Steppen oder zahlreichen Wasserfällen lockt oder man nimmt den Tongariro-Rundwanderweg auf der Nord Insel Neuseelands.

Hauptthema dieses Trips ist ein Vulkan, auf dessen Plateau man die surrealen Landschaften bestaunen kann. Oder man geht in ein ganz anderes Extrem, in die Kälte. Neben mehreren Gletschern, kann man z.B. auf dem Fox Glacier verschiedene Wander-Touren machen, vom einfachen Wandern bis zu einem sogenannten „Heli-Hike“ ist das Spektrum wieder einmal groß und die Entscheidung schwer.  Doch egal wie sie ausfällt, es wird sich lohnen.

Zivilisation erscheint einem wie ein Fremdwort sobald man sich zum Wandern aufgemacht. Alles erscheint einen nichtig und klein, sobald man einer der riesen Naturgewalten gegenüber steht.  Es ist ein unvergessliches Erlebnis für jeder man,  an das man sein Leben lang halten will. Es ist einfach eines der schönsten Reiseerfahrungen der Welt, die niemand missen sollte zu tun.

Die faszinierende Natur Neuseelands lässt sich hautnah und unberührt am besten abseits großer Straßen zu Fuß erkunden

Das Land der Kiwis bietet tausende von Kilometern an Wanderwegen, die durch dichten Busch vorbei an Wasserfällen, zu Gletscherzungen, auf Bergspitzen und über endlos scheinende Wiesen führen.

Zu den bekanntesten und beliebtesten Trecks (zumindest bei den Hunderttausenden von Touristen, die sie jährlich ablaufen) zählen der Milford Track, der Tongariro Northern Circuit, der Abel Tasman Track und der Routeburn Track. Viele der Tracks ziehen sich über mehrere Tage hinweg, übernachtet werden kann dann in den vom Department of Conservation (DOC) bereitgestellten Hütten (dazu ist allerdings ein Pass nötig, den es vorher zu kaufen gilt).

Zur Vorbereitung informiert man sich am besten im DOC, das auch bei der Planung für Wanderungen auf unbekannteren Wegen behilflich ist. Das beste Wetter zum Wandern herrscht zwischen Januar und März, die Ferienzeit von Mitte Dezember bis Ende Januar sollte man besser vermeiden, da die Wanderwege hier meist überfüllt sind. Nicht zu empfehlen sind auch die Monate Juni und Juli, vor allem für Wanderungen in höheren Lagen, da aufgrund von Lawinengefahr viele Trecks gesperrt sind.

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