Praktikum

Sicherheit Neuseeland

Neuseeland genießt in aller Welt das Image eines kleinen, freundlichen und vor allem grünen Landes. Wer an Neuseeland denkt, sieht sofort Bilder von Regenwäldern, tollen Surfstränden, Schafen und Kiwis vor sich, aber nicht von Kriminalität oder Umweltverschmutzung. Tatsächlich liegt die Kriminalitätsrate Neuseelands weit unter der vieler europäischer Nationen; dennoch ist sie in den vergangenen 20 Jahren drastisch gestiegen. Die neuseeländischen Bürger und Besucher fallen hierbei häufig „kleineren“ Delikten, wie Diebstahl oder Autoaufbrüchen, zum Opfer. Darum gilt es auch im Land der Kiwis, stets die eigenen Wertsachen gut zu verstauen und, wenn möglich, in einem Safe unterzubringen. Viele Hostels stellen Schließfächer für ihre Gäste zur Verfügung; vor allem bei der Unterbringung in einem Mehrbettzimmer ist die Nutzung eines solchen dringend anzuraten. Handtaschen sollten wie in jedem anderen Land auch nicht aus den Augen gelassen werden und das eigene Fahrzeug nicht achtlos in den Nebenstraßen der Innenstadt geparkt werden; vor allem nicht abends in der Nähe der Rotlichtviertel (in Auckland ist dies die K’Road) oder in dunklen verlassenen Gassen.

Wer eine Wohnung mietet, sollte sich unbedingt mit dem vorliegenden Sicherheitssystem vertraut machen. In einigen der modernen Wohnkomplexe verspricht eine Chipkarte, mit der allein man Zutritt zum Foyer erhält und die Aufzüge bedienen kann, Sicherheit. Ohne diese Karte besteht immerhin kein Eintritt in das Gebäude. Dies sollte allerdings nicht dazu verleiten, nachlässiger beim Abschließen der eigenen Wohnungstür zu werden, denn einige dieser modernen Wohnkomplexe weisen eigenartige Schließsysteme bei den einzelnen Wohnungstüren auf. So kann es sein, dass die Tür nochmals extra von Innen verriegelt werden muss, um sie nicht ohne weiteres von Außen öffnen zu können. Daher sollte immer darauf geachtet werden, dass die Wohnung beim Verlassen und auch nach dem Zurückkehren abgeschlossen ist. Diebe machen auch nachts vor anwesenden Bewohnern nicht halt, wenn sich alle im Bett befinden! Um für den ärgerlichen Fall der Fälle vorbereitet zu sein, sollte man sich bei teuren Geräten wie Laptops und Ipods immer die Seriennummern notieren, da die Diebe häufig versuchen, gestohlene Gegenstände im Internet zu verkaufen, und diese anhand der Seriennummer schneller aufgespürt und identifiziert werden können.

Nicht zuletzt haben auch die andauernden Streitigkeiten zwischen den Maori und den Pakeha, den weißen Neuseeländern, denen von den Maori noch heute Landraub im Zuge des Vertrages von Waitangi vorgeworfen wird, vor allen in 80er und 90er Jahren zu Krawallen und Überfällen geführt. Für Touristen besteht zwar keine Gefahr; dennoch ist der Vandalismus in Folge dessen deutlich angestiegen und die Stimmung nicht immer ganz so harmonisch, wie man es sich im Land der Kiwis gerne vorstellt. So gilt es auch in Neuseeland achtsam zu sein und sich nicht von der trügerischen Idylle des Landes irreführen zu lassen. Wie einst ein neuseeländischer Polizist sagte: „Neuseeland ist vorgeblich so grün und sicher, aber es gibt schon einen Grund, warum wir Polizisten hier sind.“

Und auch was die Grüne des Landes betrifft, müssen in neuster Zeit einige Abstriche gemacht werden. Zweifellos ist Neuseeland nach wie vor eines der Länder mit dem größten Umweltbewusstsein, aber auch hier hat die Umweltverschmutzung Einzug gehalten. So leidet beispielsweise der Waikato, Neuseelands größter Fluss, unter den Abwässern, denen er von den umliegenden Städten ausgesetzt ist, dem nahe gelegenen Wärmekraftwerk, welches das Wasser des Flusses zur Kühlung benutzt, als auch unter den Abfallprodukten der Landwirtschaft. Nicht zuletzt birgt auch das Ozonloch, das sich zeitweise bis über Neuseeland erstreckt, eine Gefahr, die für viele Neuseeländer Hautkrebs bedeutet. Dieser Gefahr lässt sich allerdings mit Sunblocker entgegenwirken.

Trotz allem gibt es keinen Grund für überzogene Vorsicht oder gar Panik. Neuseeland ist nach wie vor eines der sichersten Reiseländer der Welt und auch alleinreisende Frauen brauchen sich keine unnötigen Sorgen über ihre Sicherheit machen. Nichtsdestoweniger sollten auch in Neuseeland die üblichen Vorsichtsmaßnahmen berücksichtigt werden; also nicht alleine trampen und nachts nicht in einsamen Gassen umher streichen. Wer nur ein klein wenig ein Auge auf sich und seine Wertsachen hat, wird in Neuseeland einen traumhaften Urlaub ohne böse Überraschungen erleben.

Neuseeland Sicherheit

Neuseeland verfügt über fast 5800km Küstenlinie, deren Strände natürlich auch zum Schwimmen einladen. Dabei geht weniger Gefahr von Haien aus, die es relativ selten gibt, als von den teilweise lebensgefährlichen Strömungen. Wer hier baden geht, sollte sich wirklich an den Leitsatz „swim between the flags“ – zwischen den aufgestellten Fahnen schwimmen – halten.

Wer in der Natur unterwegs ist, sollte möglichst darauf verzichten, das Wasser aus Flüssen und Seen zu trinken. Im Normalfall sollte dies kein Problem sein, jedoch besteht immer die Möglichkeit, dass das Wasser den Parasiten Giardia beinhaltet, der einem dann den Rest des Urlaubs oder der Reise übel mitspielen kann. Manchmal treten die Symptome aber auch erst Wochen später auf (aufgeblähter Bauch, Durchfall etc.). Daher sollte man das Wasser aus Flüssen oder Seen mindestens drei Minuten vorher abkochen, bevor es getrunken wird. In einigen Outdoor-Shops gibt es sogar spezielle Filter zur Reinigung des Wassers. Einfach mal nachfragen!

Egal was passiert, in Neuseeland findet man ein sehr gutes Gesundheitswesen vor, sodass man keine Angst haben muss im Notfall nicht die richtige Versorgung zu bekommen. oder der beispielsweise

Wie sicher ist Neuseeland?

Wer nach Neuseeland reist, findet hier noch ein kleines Stück heile Welt vor. Natürlich gibt es auch hier Kriminalität, in den Großstädten mehr als auf dem Land, aber im Vergleich zu Europa ist die Kriminalitätsrate noch sehr gering.

Gerade als Alleinreisender, insbesondere als Frau, braucht man sich keine großen Gedanken machen, schief angeschaut zu werden. Das gilt auch für das Fahren per Anhalter oder auch Trampen genannt. Das ist in Neuseeland in der Regel kein Problem, obwohl man als Europäer oder Deutscher von deutlich mehr Misstrauen geprägt ist, als das notwenig ist. Häufig findet man nette Einheimische, die einen am Wegesrand einsammeln und mit denen man sich austauschen kann. So kann man vielleicht noch zu hilfreichen Geheimtipps kommen. Trotz allem gilt es, vorsichtig zu sein und nicht alle Zweifel über Bord zu werfen. Denn trotz aller Sicherheit kann man auch in Neuseeland an Menschen mit bösen Absichten geraten.

Nicht nur von den Menschen, sondern auch von der Flora und Fauna geht im „Land der Weißen Wolke“ kaum Gefahr aus. Hier gibt es keinerlei giftige oder gefährliche Tiere, die man auf seinen Reisen treffen kann. Für die Einreise nach Neuseeland benötigt man daher auch keine speziellen Impfungen. Es existieren lediglich ein paar wenige giftige Spinnen, die aber sehr selten gesehen werden. Der Biss der White-tailed Spider beispielsweise, die von Australien nach Neuseeland eingeschleppt wurde, ist zwar unangenehm, aber für den Menschen nicht lebensgefährlich. Im Norden der Nordinsel kann man auf die sogenannte  Katipo-Spinne treffen, die jedoch auch sehr selten gesichtet wird.
Ebenso sehr unangenehm, aber bei weitem nicht bedrohlich sind die sandflies, die man vor Ort als lästige Plage wahrnimmt, denn ihre Bisse jucken gehörig! Bei einer Über-empfindlichkeit gegenüber Insektenstichen sollte man sich im Falle eines Falles genau beobachten und notfalls einen Arzt oder ein Krankenhaus aufsuchen.

Neuseeland genießt in aller Welt das Image eines kleinen, freundlichen und vor allem grünen Landes

Wer an Neuseeland denkt, sieht sofort Bilder von Regenwäldern, tollen Surfstränden, Schafen und Kiwis vor sich, aber nicht von Kriminalität oder Umweltverschmutzung. Tatsächlich liegt die Kriminalitätsrate Neuseelands weit unter der vieler europäischer Nationen; dennoch ist sie in den vergangenen 20 Jahren drastisch gestiegen. Die neuseeländischen Bürger und Besucher fallen hierbei häufig „kleineren“ Delikten, wie Diebstahl oder Autoaufbrüchen, zum Opfer. Darum gilt es auch im Land der Kiwis, stets die eigenen Wertsachen gut zu verstauen und, wenn möglich, in einem Safe unterzubringen. Viele Hostels stellen Schließfächer für ihre Gäste zur Verfügung; vor allem bei der Unterbringung in einem Mehrbettzimmer ist die Nutzung eines solchen dringend anzuraten. Handtaschen sollten wie in jedem anderen Land auch nicht aus den Augen gelassen werden und das eigene Fahrzeug nicht achtlos in den Nebenstraßen der Innenstadt geparkt werden; vor allem nicht abends in der Nähe der Rotlichtviertel (in Auckland ist dies die K’Road) oder in dunklen verlassenen Gassen.

Wer eine Wohnung mietet, sollte sich unbedingt mit dem vorliegenden Sicherheitssystem vertraut machen. In einigen der modernen Wohnkomplexe verspricht eine Chipkarte, mit der allein man Zutritt zum Foyer erhält und die Aufzüge bedienen kann, Sicherheit. Ohne diese Karte besteht immerhin kein Eintritt in das Gebäude. Dies sollte allerdings nicht dazu verleiten, nachlässiger beim Abschließen der eigenen Wohnungstür zu werden, denn einige dieser modernen Wohnkomplexe weisen eigenartige Schließsysteme bei den einzelnen Wohnungstüren auf. So kann es sein, dass die Tür nochmals extra von Innen verriegelt werden muss, um sie nicht ohne weiteres von Außen öffnen zu können. Daher sollte immer darauf geachtet werden, dass die Wohnung beim Verlassen und auch nach dem Zurückkehren abgeschlossen ist. Diebe machen auch nachts vor anwesenden Bewohnern nicht halt, wenn sich alle im Bett befinden! Um für den ärgerlichen Fall der Fälle vorbereitet zu sein, sollte man sich bei teuren Geräten wie Laptops und Ipods immer die Seriennummern notieren, da die Diebe häufig versuchen, gestohlene Gegenstände im Internet zu verkaufen, und diese anhand der Seriennummer schneller aufgespürt und identifiziert werden können.

Nicht zuletzt haben auch die andauernden Streitigkeiten zwischen den Maori und den Pakeha, den weißen Neuseeländern, denen von den Maori noch heute Landraub im Zuge des Vertrages von Waitangi vorgeworfen wird, vor allen in 80er und 90er Jahren zu Krawallen und Überfällen geführt. Für Touristen besteht zwar keine Gefahr; dennoch ist der Vandalismus in Folge dessen deutlich angestiegen und die Stimmung nicht immer ganz so harmonisch, wie man es sich im Land der Kiwis gerne vorstellt. So gilt es auch in Neuseeland achtsam zu sein und sich nicht von der trügerischen Idylle des Landes irreführen zu lassen. Wie einst ein neuseeländischer Polizist sagte: „Neuseeland ist vorgeblich so grün und sicher, aber es gibt schon einen Grund, warum wir Polizisten hier sind.“

Und auch was die Grüne des Landes betrifft, müssen in neuster Zeit einige Abstriche gemacht werden. Zweifellos ist Neuseeland nach wie vor eines der Länder mit dem größten Umweltbewusstsein, aber auch hier hat die Umweltverschmutzung Einzug gehalten. So leidet beispielsweise der Waikato, Neuseelands größter Fluss, unter den Abwässern, denen er von den umliegenden Städten ausgesetzt ist, dem nahe gelegenen Wärmekraftwerk, welches das Wasser des Flusses zur Kühlung benutzt, als auch unter den Abfallprodukten der Landwirtschaft. Nicht zuletzt birgt auch das Ozonloch, das sich zeitweise bis über Neuseeland erstreckt, eine Gefahr, die für viele Neuseeländer Hautkrebs bedeutet. Dieser Gefahr lässt sich allerdings mit Sunblocker entgegenwirken.

Trotz allem gibt es keinen Grund für überzogene Vorsicht oder gar Panik. Neuseeland ist nach wie vor eines der sichersten Reiseländer der Welt und auch alleinreisende Frauen brauchen sich keine unnötigen Sorgen über ihre Sicherheit machen. Nichtsdestoweniger sollten auch in Neuseeland die üblichen Vorsichtsmaßnahmen berücksichtigt werden; also nicht alleine trampen und nachts nicht in einsamen Gassen umher streichen. Wer nur ein klein wenig ein Auge auf sich und seine Wertsachen hat, wird in Neuseeland einen traumhaften Urlaub ohne böse Überraschungen erleben.

Neuseeland Reisetipps - Sicherheit in Neuseeland

Was Ihr auf Eurer Neuseeland Reise beachten solltet

Neuseeland ist eines der sichersten Länder der Welt.

Neuseeland ist politisch stabil, die Neuseeländer gastfreundlich und dass vier Millionen Menschen auf 60 Millionen Schafe treffen erhöht nicht gerade das Aggressionspotential.

Dennoch solltet Ihr auch in Neuseeland einige Dinge beachten, damit Euch auf Eurer Reise unangenehme Überraschungen erspart bleiben.

Diebstahl

Das größte Sicherheitsproblem für europäische Reisende in Neuseeland ist der Diebstahl von Wertsachen wie Geld, Laptops oder iPods. Wenn die Möglichkeit besteht, solltet Ihr Eure Sachen daher immer einschließen.

In manchen Backpacker-Hosteln gibt es dafür abschließbare Kisten oder Schränke. Besonders aufpassen müsst Ihr, wenn Ihr mit dem eigenem Auto unterwegs seid und Eure gesamten Sachen damit transportiert, vielleicht sogar das Auto über Nacht stehen lasst um für ein paar Tage wandern zu gehen.

Senior Sergeant Allan Grindell von der Wanaka Police Station empfiehlt folgende Vorsichtsmaßnahmen:

„Lasst Wertsachen wenn möglich überhaupt nicht im Auto. Wenn es nicht anders geht, dann nur so dass niemand sie sehen kann, zum Beispiel im Kofferraum. Dinge, die man leicht wegtragen kann sind besonders gefährdet. Parkt den Wagen so, dass er beleuchtet und für Passanten von allen Seiten gut sichtbar ist. Dann fällt es eher auf, wenn sich jemand daran zu schaffen macht.“

Solltet Ihr doch Opfer eines Diebstahls werden, ist es hifreich wenn Ihr Euch vorher ein paar Notizen gemacht habt. Senior Sergeant Grindell rät, eine Liste  Eurer Wertsachen anzulegen: „Notiert Euch zum Beispiel die Seriennummern Eures Laptops, iPods usw. Viele Diebe versuchen, die Sachen im Internet zu verkaufen, und wenn wir die Geräte identifizieren können, ist die Chance größer, dass Ihr sie zurückbekommt“.


Geld

Verteilt das Geld, das Ihr für Eure Reise dabei haben wollt, am besten auf mehrere Stellen:

  • Bargeld
  • Kreditkarte
  • Traveller Checks

Notiert Euch die Rufnummer, unter der Ihr Kreditkarte und EC-Karte sperren lassen könnt. Traveller Checks sind bei Diebstahl versichert, allerdings müsst Ihr Euch die Nummern der Checks aufschreiben, die Ihr bei der Bank eingelöst bzw. noch dabei habt!


Sicherheit für Frauen

Neuseeland ist ein sehr sicheres Land für Frauen. Dennoch gelten auch hier die üblichen Vorsichtsmaßnahmen:

Lauft nachts nicht allein durch die Stadt oder unbeleuchtete Gegenden auf dem Land. Vor allem wenn die Pubs und Bars schließen, sind Betrunkene unterwegs, und Situationen können eskalieren.

Vom Hitchhiken (per Anhalter fahren) rät Senior Sergeant Grindell alleinreisenden Frauen ganz klar ab: „Benutzt die öffentlichen Verkehrsmittel. Oder reist wenigstens mit Freunden, sodass Ihr nicht allein unterwegs seid. Und hinterlasst die Details Eurer Reise, also wo Ihr wann seid, wann Ihr wiederkommt, mit wem Ihr reist, bei einer Vertrauensperson.“


Autofahren

Wenn Ihr in Neuseeland ankommt, müsst Ihr Euch klarmachen, dass auch auf der Straße teilweise andere Regeln gelten als in Deutschland. Am besten holt Ihr Euch eine der Broschüren von einer der Polizeidienststellen, in denen alles wichtige erklärt wird.

Mehr zum Thema Autofahren in Neuseeland erfahrt Ihr außerdem hier.

Vorsicht bei der Geschwindigkeitsbegrenzung: Wer zu schnell fährt und erwischt wird, riskiert nicht nur ein saftiges Bußgeld, sondern den Entzug des Führerscheins.

Vielleicht erscheinen Euch diese Tipps etwas übertrieben. Aber wenn etwas passiert, ist es zu spät, und es will wohl keiner, dass er auf einer so großartigen Reise Opfer eines Verbrechens wird, oder?