Neuseeland Erfahrungsberichte

Neuseeland Erfahrungsberichte - Du kannst hier Neuseeland Erfahrungsberichte lesen und eigene Neuseeland Erfahrungsberichte hochladen. Wir helfen Dir bei der Organisation Deines Neuseeland Aufenthaltes.

Neuseeland Erfahrungsberichte

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Berichte uns von deinen Neuseeland Erfahrungen!

Bist du grade in Neuseeland und absolvierst einen Sprachkurs, ein Praktikum oder sogar ein Studium? Wie aufregend! Du hast bestimmt eine tolle Zeit und wirst viele neue Dinge erleben, die dein Leben bereichern und vielleicht sogar verändern werden. Manche Erfahrungen sind vielleicht weniger schön und hätten vermieden werden können, aber auch solche Erfahrungen gehören dazu. Auf jeden Fall wird deine Zeit im Ausland etwas ganz Besonderes in deinem Leben sein und du wirst sehr oft und sehr viel darüber erzählen.

Es gibt viele Schüler, Studenten und junge Berufstätige, die ebenfalls gerne für eine längere Zeit ins Ausland gehen möchten und sich daher brennend dafür interessieren, was du gerade erlebst bzw. erlebt hast. Wäre es nicht toll, wenn du deine Erfahrungen mit Gleichgesinnten teilen könntest? Wir von Australien-Ausbildung haben dafür extra die Rubrik „Erfahrungsberichte“ eingerichtet und bieten dir nun die Möglichkeit, deine Eindrücke auf dieser Plattform zu veröffentlichen. Als kleines Dankeschön für die Einsendung deines Berichtes bekommst du von uns ausserdem 20 Euro!

Vielleicht fragst du dich nun, wie dieser Bericht nun aussehen soll oder wie und wo du anfangen sollst. Als kleine Hilfe haben wir hier mal ein paar Punkte zusammen getragen, an denen du dich orientieren kannst:

  • Wo bist du gewesen und was hast du dort gemacht? (Sprachkurs, Praktikum, Studium)
  • Warum hast du dich dafür entschieden?
  • Wie hast du dich vorbereitet?
  • Wie schnell hast du dich in Neuseeland eingelebt?
  • Wie bist du mit der Sprache zurechtgekommen?
  • Welche kulturellen Unterschiede sind dir aufgefallen?
  • Was hat dir besonders gut gefallen?
  • Was ist dir richtig schwer gefallen bzw. gab es irgendwelche Probleme?
  • Was hat dir am Meisten gefehlt?
  • Wie sah dein Alltag neben Schule, Studium oder Praktikum aus?
  • Was sollten andere Jugendliche unbedingt über Neuseeland wissen?

Diese Punkte sind Anregungen und kein Muss. Auch hinsichtlich der Länge machen wir dir keine Vorgaben. Allerdings sollte dein Bericht so informativ wie möglich sein. Es gibt nur ein paar Punkte, die du berücksichtigen musst:

Der Artikel muss von dir persönlich geschrieben worden sein und darf keine kopierten Inhalte von anderen Webseiten enthalten (Urheberrechte!!) Der Bericht darf keine Werbung enthalten. Wenn du beispielsweise mit Hilfe einer Organisation in Neuseeland warst, dann bitte nicht erwähnen.
Sprachlich und inhaltlich muss der Bericht angemessen und politisch korrekt sein, ansonsten können wir ihn leider nicht veröffentlichen.

Natürlich kannst du deinen Bericht auch mit Bildern veröffentlichen. Manche Eindrücke lassen sich mit Hilfe eines Fotos einfach viel besser beschreiben und ausserdem wird das gesamte Erscheinungsbild dadurch aufgelockert. Auch hier gibt ein paar Dinge zu beachten:

Die Bilder, die du in deinen Text einfügen möchtest, müssen von dir persönlich aufgenommen worden sein. Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir nämlich keine kommerziellen Fotos veröffentlichen.
Bitte schick uns deine Bilder getrennt vom Textdokument im .jpeg, .gif oder .bmp-Format, sonst können wir sie nicht auf die Webseite stellen. Die Bildgrösse wird von uns eingestellt. Wenn du möchtest, kannst du deine Bilder aber auch selbst verkleinern: 250 Pixel für die längere Seite, bei einer Auflösung von 72 Pixel/Inch.

Bei Fragen kannst du dich natürlich jederzeit an unser Beraterteam wenden. Wir freuen uns schon sehr auf deinen Auslandsjahr Erfahrungsbericht!

Neuseeland Erfahrungen

Meine Top 10 für Neuseeland

Unterwegs im Land der weißen Wolke – hier lernt man neue Dinge kennen und trifft auf altbekannte Sachen. An so mancher Stelle sagt man sich, nicht schon wieder und bei anderen Dingen staunt man, weil man dies noch nie zuvor gesehen hat. Aus diesem Grund entstand auch dieses Ranking für die Top 10 den seltensten bis hin zu den häufigsten Dingen, die man in Neuseeland finden kann. Manches ist erstaunlich und über anderes stöhnt man ein wenig genervt. Trotz allem ist es ein ständiger Wegbegleiter auf Reisen und stellt nicht minder am Ende die Dinge dar, die man für Neuseeland so typisch hält.


Nummer 10 – der Moa

Weil es ihn nämlich gar nicht mehr gibt, ist er meine Nummer 10 auf der Liste. Man möge sich nur vorstellen, dass man heute in der Wildnis von Neuseeland auf einen bis zu 4 Meter großen Laufvogel stoßen würde.  Der schon seit 700 Jahren ausgestorbene fligunfähige Vogel wurde bis zu 180 kg schwer und es gab wohl elf unterschiedliche Arten. Mit dem Ankommen der ersten Polynesier im 13. Jahrhundert war es dann schnell vorbei mit den pflanzenfressenden Laufvögeln, die bis dahin keine natürlichen Feinde hatten. Mitte des 19. Jahrhunderts gab es dann die ersten Entdeckungen von Knochen – mehr kann man heute von diesen ehemaligen Bewohnern Neuseelands nicht mehr finden.


Nummer 9 – der Kiwi

Die Nummer 9 ist wieder ein Vogel, aber einer, den es zwar noch gibt, der jedoch in seiner Art sehr bedroht ist. Der kleine, süße Kiwi ist schon so etwas wie das nationale Symbol der Neuseeländer. Nicht umsonst nennen sie sich Kiwis. Der kleine struppig aussehende Kiwi mit einer maximalen Körpergröße von 35cm ist nachtaktiv, was es für die Vielzahl von Touristen nicht leicht macht, ihn zu sehen. Geht man in ein Kiwihaus, muss man Eintritt zahlen und hat keine Gewähr, dass man ihn am Ende wirklich zu Gesicht bekommt. Heute gibt es noch rund 50000 Tiere (Stand Mai 2008). Sie werden hauptsächlich durch eingeschleppte Tiere wie das Possum, Ratten, Katzen oder Hunde bedroht, die den Bestand drastisch dezimiert haben. Nicht umsonst sieht man in Neuseeland eine Vielzahl von Schildern, die für bestimmte Regionen ein Hundeverbot aussprechen. Durch seine Flugunfähigkeit ist er aber auch ziemlich wehrlos und ihr starker erdiger Geruch macht es für Hunde sehr leicht, sie aufzuspüren. Aber nicht nur Tiere, sondern auch die Maori haben damals zum Aussterben des Zwergkiwis, einer Kiwiart, beigetragen.

Schaut man sich die Abstammung der Kiwis an, kann man sich kaum vorstellen, dass sie wie der Moa zu der Gattung der Laufvögel gehören. Der kleine Kiwi legt im Vergleich zu seiner Körpergröße die größten Eier – weltweit! Die Eier erreichen ein Gewicht von bis zu 30% des Körpergewichts des Kiwis.

Die Neuseeländer und die Australier sticheln gern gegeneinander. Da ist es für den Neuseeländer schwer zu akzeptieren, dass der Kiwi eher mit dem australischen Emu als mit dem Moa verwandt ist. Man kann sich seine Verwandtschaft eben nicht aussuchen! Der Kiwi ist für den Neuseeländer das, was das Känguru für den Australier


Nummer 8 – Wälder

Natürlich sehen wie Wälder Neuseelands ein wenig anders aus als der heimische Laub- und Nadelwald. Man findet viele Farne, Palmen und Moose. Die Westküste der Südinsel ist durch Regenwald geprägt, die Vegetation in den Wäldern folglich sehr üppig. Am besten lassen sich die Wälder Neuseelands auf den zahlreichen Walkingtracks entdecken. Trotz dieser augenscheinlichen Vielfalt muss man sagen, dass mit der Beginn der Siedlungszeit sehr viel Wälder, darunter auch ganze der Kauri-Baumbestände, abgeholzt wurden. Die Kauri fällte man wegen ihrem harten Holz. Der älteste und größte Kauri-Baum steht auf der Nordinsel und wird auf knapp 2000 Jahre geschätzt!

Heute findet sich nur noch ein Bruchteil der Waldfläche von noch vor 250 Jahren.


Nummer 7 – Strände

Neuseeland ist ein Inselstaat, der folglich überall von Wasser umgeben ist. Dieser Umstand und das teilweise subtropische Klima auf der Nordinsel schaffen ideale Bedingungen für Aktivitäten am Strand. Ingesamt kann Neuseeland stolz auf rund 5700km Küstenlinie verweisen. Man findet traumhafte Strände, an denen man verweilen, Muscheln suchen oder sich in die Sonne legen kann. Sonnencreme nicht vergessen! Schwimmen sollte man nur „between the flags“, denn tückische Strömungen können leicht zur Lebensgefahr werden. Gerade auf der Nordinsel findet man Strände, die an die Südsee erinnern und wo man das Gefühl hat, der einzige Mensch zu sein, der je einen Fuß auf dieses Stück Erde gesetzt hat. Andere wiederum sind total überfüllt wie der Hot Water Beach, wo Unmengen von Menschen auf kleinstem Raum ein Loch in den Strand graben, in der Hoffnung auf heißes Wasser zu stoßen. Ich bevorzuge die einsamen Strände. Aber es lassen sich auch Tierbeobachtungen vom Strand aus machen. Pinguine leben im Gebüsch direkt am Wasser, sodass man sich auf die Lauer legen kann, aber auch darauf achten sollte, genug Abstand zu wahren. Let’s go to the beach!


Nummer 6 – Früchte

Neuseeland ist eine wahre Fruchtschüssel. Angefangen von Äpfeln, Kiwis und Steinfrüchte, findet man in den unterschiedlichen Regionen, besonders im Norden der Nordinsel, perfekte Bedingungen für den Anbau von Obst. Zu dem bekanntesten gehört sicher die Kiwi, die man automatisch mit Neuseeland verbindet. Sie wird Ende April/Anfang Mai geerntet und über Zespri vertrieben, sodass wir sie auch in Deutschland im Supermarkt kaufen können. Viele Backpacker arbeiten im Bereich des fruitpicking, was mit dem Apfelsaison Ende/Mitte Februar richtig losgeht. Dann sucht man in Neuseeland nahezu händeringend nach Arbeitskräften. Die Regionen Hawke’s Bay, Bay of Plenty um Tauranga und das Northland mit Kerikeri sind wohl die größten Anbaugebiete auf der Nordinsel. Auf der Südinsel gibt es um Queenstown und Alexandra hauptsächlich Äpfel und Steinfrüchte zu ernten, da es hier im Vergleich zum Rest der Südinsel sehr warm ist.


Nummer 5 – Wanderwege

Neuseeland ist ein Traumland für Wanderer. Ob nun steil, flach oder sanft ansteigend man findet von Mehrtagestouren über Tagestouren bis zum halbstündigen Spaziergang so ziemlich alles. Vor allem ist alles sehr gut ausgeschildert und durch die vom DOC zur Verfügung gestellten huts sind auch Mehrtagestouren mit Übernachtung kein Problem. Kostenlos ist das nicht, aber dafür hat man eine Unterkunft für unterwegs. In Neuseeland gibt es insgesamt 9 Great Walks, die einen durch die einzigartige Landschaft Neuseelands führen: Tongariro Northern Circuit, Waikaremoana Great Walk, Heaphy Track, Abel Tasman Coast Track, Whanganui Journey, Milford Track, Kepler Track, Routeburn Track, The Rakiura Track. Die Buchung der huts muss man im Voraus vornehmen.
Daneben gibt es unendlich viele Tagestouren und noch weitere Mehrtagestouren. Den Rucksack aufgeschnallt und nichts wie ab in die neuseeländische Natur. Das ist eine sehr schöne Art dieses tolle Land kennenzulernen.


Nummer 4 – Possum

Von Australien eingeschleppt, ist das Possum in Neuseeland schnell zur nationalen Plage geworden, da es einheimische Tiere wie den flugunfähigen Kiwi bedroht. In Australien hingegen steht das Possum unter Naturschutz. In Neuseeland wird man sie als Reisender, so wie ich auch, häufig nur tot auf der Straße antreffen. Wie auch der Kiwi ist das Possum nachtaktiv und sollte man einmal auf den unterschiedlichsten Walkingtracks Neuseelands unterwegs sein und des nachts in einem hut übernachten, kann man sie höchstwahrscheinlich hören. Sie mögen zwar süß aussehen, aber der Flora und Fauna fügen sie großen Schaden zu. Ursprünglich wurden sie nach Neuseeland eingeschleppt, um das sehr weiche Fell zu gewinnen. Man wollte förmlich eine Fellindustrie aufbauen.

Heute haben fast alle Neuseeländer einen regelrechten Hass auf die Possums, die der Natur, unter anderem auch dem Kiwi, nur geschadet haben. Mittlerweile haben sie sich so ausgebreitet, dass die Jagd fast keinen reduzierenden Effekt mehr hat. Die neuseeländische Regierung investiert jährlich 100 Millionen Dollar für die Kontrolle der Possumpopulation, hauptsächlich mit Gift.


Nummer 3 – Verkehrshütchen am Straßenrand

Dass Neuseelands Straßen nicht unbedingt die besten sind, weiß man spätestens, wenn man sich selbst darauf bewegt. Oft zu schmal, mit rauer Oberfläche und wie ein Flickenteppich ist durchaus noch sehr viel Potenzial beim neuseeländischen Straßenbau. Aber man tut etwas. Ist man unterwegs, trifft man kaum auf einen State Highway, der nicht gerade ausgebessert wird. Häufig kündigt ein Schild mit „New Seal“ die Arbeiten ganz groß an. Man mag keinen Arbeiter sehen, aber dafür unsere ständigen Begleiter am Straßenrand – die Verkehrshütchen. Sie treten in solchen Massen auf, dass man vermuten könnte, es gibt eine eigene Hütchenindustrie. Eins kann man sagen, sie geleiteten uns immer sicher an jeder Baustelle vorbei auch wenn es durch den Schotter manchmal mächtig kracht am Blech. Das eine oder andere Mal fürchtete man schon um seine Windschutzscheibe. Für mich ist New Zealand gleichzeitig auch „New Sealland“ – der Straßenbau lebe hoch im Land der weißen Wolke!


Nummer 2 - Schafe

Die putzigen Tiere sind man wohl überall, egal ob Norden oder Süden. In Neuseeland gibt es geschätzt derzeit rund 40 Millionen Schafe. Das macht mit 4,3 Millionen Einwohnern rund 9 Schafe pro Einwohner! Dem großen Entdecker James Cook ist es zu verdanken, dass man Neuseeland neben dem Kiwi auch mit Schafen verbindet. Er nahm die ersten Vierbeiner im Jahr 1773 mit in das Land der weißen Wolke. Noch vor knapp 30 Jahren gab es sogar reichlich 70 Millionen Schafe, aber da die Subvention der Landwirtschaft abgeschafft wurde, ging auch der Schafbestand zurück. Aus diesem Wegfall der Subvention sind auch Milchprodukte im Vergleich zu Deutschland relativ teuer. Die Vieh- und Schafszucht ist Neuseelands wirtschaftliches Standbein. Hat man früher noch Merino gehabt, ist es heute hauptsächlich Romney. Das Schaf ist für die Kiwis ein wichtiger Woll- und Fleischlieferant!

Wer es ganz touristisch mag, kann sogar eine geführte Tour über eine Schafsfarm, inklusive scheren, buchen.


Nummer 1 – Sandfliegen

Es gibt wohl niemanden, der diese Spezies mag. Sie saugen Blut ohne Rücksicht auf Verluste. Die einzige Tageszeit, wo man vor diesen überaus aufdringlichen und nervigen Plagegeistern Ruhe hat, ist bei Dunkelheit. Gemeint ist die Sandfliege. Von ihrer Aufdringlichkeit und gnadenlosen Blutlust berichtete schon james Cook. Sie ist meist dort anzutreffen, wo bewegtes Wasser wie Flüsse sind. Die Westküste hat den Ruf weg, die Sandfliegenheimat schlechthin zu sein, allem voran Milford Sound. Man schützt sich am besten mit langer Kleidung und einem Insektenschutzmittel. Den Regen mögen sie nicht sonderlich, sodass ihre Aktivität dann auch abnimmt. Es sind übrigens nur die Weibchen die stechen, da sie das Protein im Blut für ihre Eiproduktion benötigen. Dieses gemeine Jucken entsteht durch den Stoff, den die Sandliege absondert, damit das Blut ihres Opferns nicht sofort gerinnt. Kommt man nach Neuseeland, gibt es vor den Sandliegen kein entrinnen!

Marlies

Neuseeland Erfahrungsberichte

Berichte anderen von deinen Erlebnissen im Ausland!

Wir wollen unsere Rubrik „Erfahrungsberichte“ weiter ausbauen und suchen dafür weitere Berichte von Auslandsaufenthalten. Du hast ein Praktikum in Neuseeland gemacht? In Neuseeland Englisch gelernt? Warst mit dem Touristen-Visum in Neuseeland unterwegs? Was auch immer, wo auch immer, wir freuen uns auf deinen Bericht!

Wenn du voller Ideen für deinen Bericht steckst, aber noch nicht genau weißt, wie du diese am besten zu Papier bringen sollst, kein Problem: Schicke uns einfach eine E-Mail, und wir stehen dir gerne beratend zur Seite.

Wir geben dir für deinen Bericht keine bestimmte Wortanzahl vor. Er kann lang oder kurz sein – nur sollte er möglichst viele Informationen enthalten, um vor allem bei den folgenden Fragen zum Thema Auslandsaufenthalt weiterzuhelfen.

  • Welche Vorbereitungen waren für deinen Auslandsaufenthalt nötig?
  • Hast du an einem bestimmten Programm teilgenommen, und wenn ja, warum?
  • Wie schnell hast du dich an die neue Umgebung, die fremde Sprache und andere Kultur gewöhnt?
  • Wie gestaltete sich dein Tagesablauf vor Ort? Hast du vorwiegend mit Einheimischen oder Ausländern zu tun gehabt?
  • Welche Informationen über dein Gastland würdest du anderen jungen Leuten, die an einem Auslandsaufenthalt interessiert sind, mit auf den Weg geben?
  • Gerne kannst du zusätzlich auch als Kontaktperson und Anlaufstelle für Interessenten am Auslandsaufenthalt fungieren. Wenn du das möchtest, dann teile uns bitte deine E-Mail-Adresse mit.

Go To New Zealand möchte neutral und unabhängig über alle Themen rund um den Auslandsaufenthalt informieren. Bitte stelle daher sicher, dass dein Bericht die folgenden Kriterien erfüllt:

Werbung für bestimmte Organisationen und Austauschprogramme darf nicht enthalten sein (Lass einfach den Namen weg, wenn du mit einem bestimmten Anbieter im Ausland warst.).
Bitte schicke deinen Bericht in sprachlich sauberem Stil mit politisch korrektem Inhalt, damit er veröffentlicht werden kann.

Bilder:

Um einen noch besseren Eindruck von deinem Auslandsaufenthalt zu vermitteln, kannst du uns gerne passende Fotos zu deinem Bericht schicken. Bitte beachte dabei die folgenden Punkte:

Es muss sich um Fotos handeln, die du selbst gemacht hast. Selbstverständlich wirst du als Bildquelle erwähnt. Andere Bilder können wir aufgrund des Copyrights leider nicht auf unserer Website veröffentlichen.
Bitte sende uns die Bilder als einzelne Dateien (und nicht im Bericht), damit wir sie optimal auf unserer Homepage platzieren können.
Bitte sende uns die Fotos im Format jpg, gif oder bmp. Wir passen die Größe der Bilder dann an (Gerne kannst du dies aber auch selbst übernehmen, die Größe sollte dann 250 Pixel für die längere Seite betragen, die Auflösung 72 Pixel/Inch.).

Zusammenfassung

Dein Erfahrungsbericht als Word-Dokument oder nicht schreibgeschütztes pdf
Deine Bilder als jpeg (bitte einzelne Dateien senden)
Bitte vergiss nicht deinen Namen auf / unter allen Dokumenten

Deinen Erfahrungsbericht belohnen wir mit 20 Euro!

Wir sind gespannt auf deine Erlebnisse und freuen uns, von dir zu hören.

Dein AA Education Network Team

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