Neuseelands Geologie und Geographie

Neuseeland Entstehung

entsehung

Wie ist Neuseeland entstanden?

Vor rund 200 Millionen Jahren gab es den Urkontinent Gondwana, zu dem die meisten Landmassen der Südhalbkugel gehörten. Der genaue Zeitpunkt lässt sich nicht genau feststellen, aber vor rund 80 bis 85 Millionen Jahren trennte sich das heutige Neuseeland von dieser Landmasse ab und konnte dadurch eine individuelle Flora und Fauna entwickeln, die sich von dem Kontinent Australien unterscheidet, der sich erst danach von Gondwana löste. Die restliche Landmasse bildet die heutige Antarktis.

Nach der Abspaltung Neuseelands von Gondwana kehrte für rund 50 Millionen Jahre Ruhe ein: Sumpfgebiete bildeten und Erosion trug zur Abtragung von Gebirgsketten bei. Vor rund 30 Millionen Jahren fand eine Anhebung statt, die tiefer liegende Gebiete aus dem Wasser beförderte und damit zur Bildung der heutigen Küstenlinie Neuseelands beitrug. Einige Inseln erhielten ihre letztendliche Form erst in den letzten paar Millionen Jahren. Insgesamt liegen 75% des ganzen Landes 200m über dem Meeresspiegel.

Alle Länder, die sich heute entlang dieser pazifischen Platte befinden, gehören zum Ring of Fire – dem Pazifischen Feuerring, der Neuseeland Vulkane, Erdbeben und andere potenzielle Naturgefahren beschert, aber trägt auch zu spektakulären geothermalen Aktivitäten bei, die von vielen Touristen besucht werden.

Neuseeland wird auch heute noch von vulkanischen und geothermalen Aktivitäten geprägt, die das Landschaftsbild stetig verändern. Dies vielleicht nicht auf kurze Sicht, in hunderten oder tausenden von Jahren werden Veränderungen im Landschaftsbild nur allzu deutlich.

Geologie Neuseelands

In Neuseeland kann man alles finden, was das Reiseherz begehrt: malerische Sandstrände, Buchten mit türkisblauen Wasser wie in der Südsee und subtropische Wälder, auf der anderen Seite spektakuläre Gletscher, beeindruckende Fjörde, zerklüftete Gebirge und noch aktive Vulkane! Mit einer für Europäer Reise an das andere Ende der Welt kann man mit einem Schlag viele unterschiedliche Landschaftsformen und Ökosysteme entdecken!

Das im Südwestpazifik liegende Neuseeland besteht aus zwei Hauptinseln, der eher subtropischen Nord- und der gemäßigten Südinsel, sowie viele kleine Inseln und die Stewart-Insel ganz im Süden des Landes.

Neuseeland befindet sich auf zwei tektonischen Platten, welches die Ursache für häufig spektakuläre geothermale und vulkanische Aktivitäten ist.
Insgesamt besteht die Erdoberfläche aus 15 unterschiedlich großen Erdkrustenstücken, die sich bewegen.

Der Norden Neuseelands und einige Teile der Südinsel liegen auf der australischen Platte, wo hingegen der restliche Teil der Südinsel auf der pazifischen Platte liegt. Aufgrund der Bewegung der Platten wird Druck auf die Gesteinsschichten ausgeübt. Verwerfungen entstehen durch die die frontale Kraft, die eine Anhebung des Bodens bewirkt, wo hingegen die seitlich wirkende Kraft verantwortlich

Neuseeland und seine Geologie

Die einzigartige Geologie von Neuseeland

Warum reisen so viele Menschen aus aller Welt nach Neuseeland? Ob nun reisen, Au-pair, work and travel oder gar studieren, das Land am anderen Ende der Welt hält zahlreiche Sehenswürdigkeiten für so ziemlich jeden breit. Ob man nun leidenschaftlicher Schwimmer oder Surfer ist oder einfach gern am Strand entspannt, dafür findet man die herrlichsten Sandstrände mit traumhaften, türkisblauen Meer. Für Aktivurlauber gibt es in den Gebirgen, auf der Südinsel sind sie Berge teilweise über 3000m hoch, zahlreiche Möglichkeiten zum Wandern oder Skifahren. Wo es in Neuseeland Gebirge gibt, sind meist Fjörde in Küstennähe oder Gletscher nicht weit entfernt. Die faszinierende und vor allem auch vielseitige Landschaft des erdgeschichtlichen noch sehr jungen Landes ist wahrscheinlich auch der Grund, warum es Jahr für Jahr so viele Menschen dorthin zieht.

Rund 4,3 Millionen Menschen teilen sich die Nord- und Südinsel, die beide von der Meerenge Cook Strait getrennt werden. Daneben gibt es zahlreiche kleine und größere Inseln. Die größte ist die Stewart Island ganz im Süden des Landes mit gerade mal rund 700 Einwohnern!

Nicht nur wirtschaftlich unterscheidet sich die reichere, dichter besiedelte Nordinsel mit den Wirtschaftszentren Auckland und Wellington von der eher dünn besiedelten und vor allem wirtschaftlich schwächeren Südeninsel. Beide Inseln weisen ein voneinander unterschiedliches Klima und Naturräume auf. Während der Norden der Nordinsel eher durch subtropisches Klima und starke geologische und thermale Aktivitäten geprägt ist, findet man auf der Südinsel eher ein gemäßigtes Klima mit beeindruckenden Bergen und Gletschern vor. Dort sind nahezu zwei Drittel der Oberfläche mit Bergen bedeckt, wohingegen es auf der Nordinsel nur rund 20 Prozent sind.

Quellen Neuseeland

Geothermale Aktivitäten

Dass das Erdinnere noch nicht wirklich zur Ruhe gekommen ist, erkennt man nicht nur an den Erdbeben, sondern auch direkt an der Oberfläche. Weiträumige Thermalgebiete findet man nicht nur in Rotorua, welches aufgrund der nachgewiesen heilender Wirkung seiner Quellen als „Cureland“ (von engl. cure = heilen) bekannt wurde, sondern auch in anderen Teilen des Landes.

Auf der Coromandel-Halbinsel sprudelt heißes Wasser direkt am Strand aus dem Boden, wenn man bereit ist danach zu graben. Viele Besucher nehmen sich eine Schaufel und graben sich ihren eigenen hot pool direkt am Strand! Daher bekam er den namens Hot Water Beach, der ein beliebtes Ziel für Touristen und Einheimische ist.

Solche Phänomene findet man hauptsächlich auf der Nordinsel (insgesamt 67 heiße Quellen), wobei es auch auf der Südinsel einige an der Westküste und in Hanmer Springs gibt. Auf der Nordinsel findet man die meisten nördlich der Stadt Taurangi im Bay of Plenty.Die sicher beeindruckendsten geothermalen Aktivitäten kann man in Rotorua beobachten. Diese ziemlich im Zentrum der Nordinsel befindliche Stadt ist als dampfende seen- und waldreiche Thermalregion bekannt und gehört zu den größten geothermalen Zonen der Erde! Dort gibt es Geysire, mud pools und jede Menge Schwefelquellen.

Zur Freude der Touristen werden die Geysire häufig mit Seife zum Leben erweckt. Die Schwefelquellen, die teilweise mitten im Park aus dem Boden blubbern, bescheren der Stadt den typischen Geruch nach faulen Eiern. Man sagt über Rotorua, dass man es erst riecht, bevor man die Stadt sieht. Einer Maori-Legende zufolge nahm selbst der Mond ein Bad in den Quellen Rotoruas, um wieder zu Kräften zu kommen.

Entstehung Neuseeland

Die Entstehungsgeschichte Neuseelands

Die Ursache dafür liegt in der Entstehungsgeschichte des Landes. Diese begann vor rund 85 Millionen Jahren als sich das Stück Erde, was im Jahr 1642 von Abel Janzoon Tasman entdeckt und später Neuseeland genannt wurde, von dem Urkontinent Gondwana ablöste. Zum Vergleich: die Erde ist rund 4,7 Milliarden Jahre alt. Neuseeland ist somit ein erdgeschichtlich sehr junges Land, welches bis heute noch stetig im Wandel ist. Zu diesem Urkontinent namens Gondwana gehörten zur damaligen Zeit, bevor die Ablösung einzelner Teile begann begann, fast alle Landmassen der südlichen Hemisphäre. Der Rest von Gondwana bildet die heutige Antarktis. Nach dieser Ablösung folgten viele Millionen Jahre der Ruhe bis vor circa 30 Millionen Jahren die Bildung der heutigen Küstenlinie begann. Landmassen wurden nach oben gedrückt und legten tieferliegende Gebiete frei, die vorher unter dem Meeresspiegel lagen, nun aber zu Inseln wurden. Einige dieser Inseln erhielten ihre heutige Form erst vor einigen Millionen Jahren und dieser, für ein Menschenleben zu langsame Prozess, ist bis heute nicht abgeschlossen.
Das Neuseeland noch ein „Newcomer“ im Vergleich zu anderen Ländern beziehungsweise Kontinenten ist, erkennt man, wenn man die Landschaft aufmerksam beobachtet: scharf eingeschnittene Kerbtäler oder ebenso Flussläufe mit sehr starkem Gefälle. Die Erosion arbeitet mehr in die Tiefe als in die Breite, sodass diese Landschaftsformen entstehen.

Erdbeben Neuseeland

Im Inneren der Erde geht es manchmal alles andere als ruhig zu, wobei die Ursachen in der Plattentektonik zu suchen sind. Alle Land- und Wassermassen des Planeten befinden sich auf insgesamt 15 Erdkrustenteilen, die nicht starr, sondern in Bewegung sind. Stoßen zwei oder mehrere Platten aufeinander, so kann dies die Ursache für Erdbeben, Vulkanismus und geothermalen Aktivitäten sein, wie dies bei Neuseeland der Fall ist. Die komplette Nordinsel und einige Teil der Südinsel liegen auf der australische Platte, die leichter und dicker ist als die zwar dünnere, aber dafür schwerere pazifische Platte, auf der sich die Südinsel befindet. Aufgrund des Gewichtsunterschiedes beider Platten schiebt sich die australische Platte über die pazifische Platte, welches besonders im Bereich der Hauptstadt Wellington zu massiven Erdbeben führen kann. Dort besteht die höchste Erdbebengefahr des Landes. Die Bewegung der Platten führt zu drei großen Störzonen (Ohariu-Verwerfung, die Wairarapa-Verwerfung und die Wellington-Verwerfung), die Erdbeben unterschiedlicher Stärke auslösen können. In Wellington dürfen daher nur noch erdbebensichere Häuser gebaut werden und in den letzten Jahren hat man sich in der neuseeländischen Hauptstadt besonders um die Erforschung von geologischen Plattenverschiebungen verdient gemacht. Aber nicht nur in Wellington gibt es solche Vorkommnisse. Im Jahr 1931 zerstörten Erdstöße die Stadt Napier an der Ostküste der Nordinsel, wobei mehr als 250 Menschen ihr Leben verloren.
Erdbeben sind in Neuseeland fast an der Tagesordnung, jedoch sind viele zu schwach, um von Menschen gespürt zu werden. Circa 14000 werden jährlich erfasst, wobei davon nur rund 100 bis 150 wirklich spürbar sind – rund 1% also!

Vulkane Neuseeland

Vulkanismus

Die Nordinsel Neuseelands beherbergt einige der aktivsten Vulkane der Erde! Ein sehr faszinierendes Exemplar ist die Vulkaninsel namens White Island rund 48 km nordöstlich von Whakatane im Bay of Plenty. Die Maori hatten einen speziellen Namen für diesen Vulkan, der die letzte größere Aktivität im Jahr 2000 zeigte. Sie nannten ihn Te Puia o Whakaari – den dramatischen Vulkan, der bei seiner letzten Aktivität Aschewolken ausstieß, die bis hinüber zum Festland zogen. Bis heute liegt über der Insel eine von weitem sichtbare, schwache Rauchsäule. Man kann sich kaum vorstellen, dass dort tatsächlich bis 1914 Menschen im Schwefelabbau tätig waren, bevor ein großer Ausbruch jegliche menschliche Zivilisation beendete. Zu ihrem Namen kam die Insel durch ihren Entdecker James Cook, der die passende Bezeichnung für sie wählte. Als er sie im Jahr 1769 entdeckte gab es kaum grüne Vegetation auf den weißgrauen Felswänden, was bis heute der Fall ist. Bei der White Island handelt es sich um einen submarinen Vulkan, was bedeutet, dass er sich unter der Wasseroberfläche noch weiter fortsetzt. Die eigentliche Insel ragt nur 321m über den Meeresspiegel, jedoch liegen weitere 1300m des Vulkans unter der Wasseroberfläche! Hautnah kann man diese Naturgewalt bei einer geführten Tour per Schiff oder Helikopter erleben. Reist man auf der Nordinsel weiter südlich, kommt man zum Mount Ruapehu im Tongariro National Park, den ältesten Nationalpark Neuseelands und gleichzeitig auch Weltkulturerbe. Das Trio wird ergänzt durch Mount Tongariro und Mount Ngauruhoe, die wie auch die White Island auf der Volcanic Faultline, die insgesamt150km lange vulkanische Verwerfungslinie, liegen. Der Mount Ruapehu ist mit seinen 2796m gleichzeitig auch der höchste Berg der Nordinsel und ein beliebtes Skigebiet! Dabei ist diese Gegend alles andere als ungefährlich. Er liegt in der Taupo Volcanic Zone (TVZ) im Zentrum der Nordinsel, in der sich die meisten der doch aktiven Vulkane des Landes befinden. Der letzte große Ausbruch fand am Weihnachtsabend im Jahr 1953 statt und kostete 151 Menschen das Leben. Ganz Neuseeland liegt auf dem Ring of Fire, dem Pazifischen Feuerring, dem alle an die pazifische Platte angrenzenden Länder angehören. Dieser Umstand beschert Neuseeland Naturgefahren wie Erdbeben oder Vulkane, ermöglicht aber im gleichen Zug faszinierende geothermale Aktivitäten wie die heißen Quellen bei Rotorua oder Orakei Korako, circa 25 Minuten nördlich von Taupo.

Nicht weit entfernt vom Tongariro National Park liegt der 660m2 große Lake Taupo an der gleichnamigen Stadt, die bei Touristen für Wassersport, Angeln, Thermalquellen oder auch für Motorsport beliebt ist. Der See ist das Ergebnis eines erloschenen Vulkans, der im Jahr 186 n.Chr. ausgebrochen ist. Damals wurde so viel Asche und Geröll ausgespuckt, dass man den Ausbruch sogar im Rest der Welt wahrnahm. Über dem Vulkanplateau bildete sich eine Ascheschicht von 5m! Durch die Erdrotation und Winde wurde der Staub bis nach Europa transportiert und erlaubte die Datierung des Ausbruchs auf 186 n.Chr. Die Entleerungen der Magmakammer bewirkte eine Absenkung des Bodes, in dessen Folge der größte See Neuseelands entstanden ist.

Einen sehr imposanten Vulkankegel findet man an der Westküste Neuseelands. Dort ragt der 2518m hohe Mount Taranaki über die Wolken, dessen Gipfel die meiste Zeit im Jahr mit Schnee bedeckt ist. Einer Maori-Legende zufolge stritt sich der Berg mit dem Mount Tongariro um einen anderen weiblichen Berg namens Mount Pihanga. Aus Verbitterung über diesen Streit zog er weiter westlich und zog einen Graben zwischen sich und seinen Kontrahenten. Dieser Graben stellt den heutigen Verlauf des River Whanganui dar. Seitdem ist Mount Taranaki einsam und verbittert.

Neuseeland ist nicht nur ein junges Land mit einer von vielen Touristen geliebten Vielfalt an unterschiedlichen Landschaften, sondern fasziniert auch durch seine Dynamik im geologischen Sinne. Besonders die Nordinsel kann man schon als Hexenkessen bezeichnen- Erdbeben, Vulkane, Geysire, kochende Schlammlöcher und heiße Quellen! Die Südinsel besticht auf der anderen Seite durch ihre Gletscher, die berühmtesten sind sicher der Tasman-, Franz-Josef- sowie der Fox-Gletscher (Westküste), Fjörde, Hügel mit steil abfallenden Buchten und fruchtbare, landwirtschaftlich genutzte Ebenen. Diese sind durch Flüsse entstanden sind, die auf ihrem Weg ins Tal Gesteine und Boden transportieren, welche sich dann im Tal absetzten und den Grundstein für eine produktive Landwirtschaft in Neuseeland setzen (z.B. Canterbury Plains).

Geographie und Geologie

Neuseeland liegt im Südpazifik und besteht aus zwei Hauptinseln, der Nord- und Südinsel, den Stewart-Inseln und vielen kleineren Inseln. In der Mitte der Nordinsel verläuft eine Gebirgskette mit Ackerland auf beiden Seiten. Das Zentrum besteht aus einem Vulkanplateau mit einem aktiven vulkanischen und thermalen Gebiet. Die Südinsel beherrschen die Southern Alps, in deren Osten das hügelige Ackerland von Otago, Southland und Canterburs Plains liegen.

Vor ungefähr 160 Millionen Jahren teilte sich der Superkontinent und Neuseeland, mit seinen ca. 500 Millionen Jahren alten Felsen, spaltete sich vor ca. 85 Millionen Jahren ab. Die Nordinsel und ein Teil der Südinsel liegen auf der australischen Platte.

Der Rest der Südinsel liegt auf der pazifischen Platte, der 15  gigantischen tektonischen Erdplatten. Die Lage über zwei tektonischen Platten erzeugt Vulkane und Erdbeben. Die unterirdisceh Aktivität erzeugt geothermale Gebiete, die Heizwärme und Elektrizität liefern.

Touristenaktrationen sind Rotorua mit Schlammpools, Geysiren und heißen Quellen. Die Maori nutzten diese zum Baden und Kochen. Die Europäer erkannten den Nutzen für die Gesundheit. Strände zum Schwimmen, Surfen und Sonnenbaden gibt es im hohen Norden und teilweise an der Ostküste der Nordinsel. An der Westküste gibt es dunkle Sandstrände.

Die Strände der Südinsel im Norden sind wilder und zerklüfteter. Ein Fünftel der Nordinsel und zwei Drittel bestehen aus einer Gebietskette, die vom Norden bis zum unteren Ende der Südinsel reichen. Es entstand aus der Kollision der Erdplatten. Die Schwemmlandebenen entstanden aus den angeschwemmten Ablagerungen der Gebirge und sind das fruchtbarste und produktivste Ackerland der Südinsel.

Die bekanntesten Gletscher sind die Franz-Josef - und die Fox Gletscher. Man kann sie als Mountainbiker, Wanderer oder mit dem Hubschrauber erreichen. Teile von Neuseeland wurden durch den Prozess der Subduktion überschwemmt. Marlborough Sounds und Fiordland sind Bergketten, die im Meer verschwanden. Saftige Hügel und stille Buchten machen es zum perfekten Gebiet um Boot oder Kajak zu fahren.

Neuseeland Geographie - Aufregendes für Geologen in Neuseeland

Unter der Erde liegt ein Labyrinth von Kalksteingängen und -höhlen im Gebiet von Waitoma.

Eine Aktivität, die als Black-Water-Rafting bekannt ist, ist das
durch Wasser treiben und die klare Luft sowie das Wasser richtig erleben.

Die schönste Tagestour Neuseelands ist die Tageswanderung "Tongariro Crossing". Hier trifft man auf Mondlandschaftskrater, Lavaformationen und smaragdblaue Seen.